17,4 % AfD in Rheinstetten: Ein Weckruf, der wehtut.

Die Zahlen der Landtagswahl 2026 sind da, und wir müssen ehrlich sein: Das Ergebnis für Rheinstetten ist ein Schock. Während die SPD bei gerade mal 7,1 % landet, holt die AfD über 17 %.

Das bedeutet: Fast jede fünfte Person hier bei uns in Mörsch, Forchheim und Neuburgweier hat eine Partei gewählt, die spaltet und unsere Demokratie offen angreift. Das ist kein „Protest“ mehr – das ist eine Ansage, die uns als Jusos der SPD Rheinstetten verdammt ernst Sorgen macht.

Warum uns das Angst macht?

Demokratie ist mehr als nur alle paar Jahre ein Kreuzchen zu machen. Es geht darum, wie wir hier zusammenleben. Wenn eine Partei, die gegen Vielfalt und für Ausgrenzung steht, so massiv gewinnt, betrifft das uns alle:

  • Es betrifft unsere Freunde, die keine deutschen Nachnamen haben.
  • Es betrifft Menschen, die nicht in ein veraltetes Weltbild passen.
  • Es betrifft das Klima in unserer Stadt. Wollen wir ein Rheinstetten, in dem Hass lauter ist als Zusammenhalt?

Wir als Jusos der SPD Rheinstetten sagen: Wir müssen besser werden.

Wir machen uns nichts vor: Die 7,1 % für die SPD zeigen auch, dass viele das Vertrauen verloren haben. Die Leute fühlen sich nicht gehört, und wir als junge Generation spüren das am meisten. Aber genau deshalb sind wir als Jusos der SPD Rheinstetten aktiv. Wir lassen das Feld nicht den Rechten über und wir verstecken uns nicht hinter alten Floskeln.

Wir haben keinen Bock auf „Weiter so“. Wir wollen eine Politik, die wieder bei den Leuten ankommt:

  • Echte Lösungen für Mental Health statt rechter Hetze.
  • Konsequenter Feminismus und Schutz für alle statt Rollenbilder aus dem vorletzten Jahrhundert.
  • Echte Mitbestimmung: Junge Leute wie Joshua und Mattin müssen im Rathaus endlich ernst genommen werden.

Jetzt erst recht!

Die 17,4 % sind ein Zeichen, dass wir lauter werden müssen. Demokratie gefährdet sich dann selbst, wenn die Vernünftigen schweigen. Wir als Jusos der SPD Rheinstetten schweigen nicht. Wir sind motiviert und wir zeigen, dass unsere Stadt bunt, solidarisch und demokratisch bleibt.

Was denkt ihr über das Ergebnis? Schreibt es uns in die Kommentare oder kommt zu unserem nächsten Treffen. Wir müssen reden – jetzt erst recht.

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